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Archive for the ‘Webtipps’ Category

Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2013!

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Frohes neues Jahr2012 – ein bewegtes Jahr steht kurz vor dem Ende. Wir scrollen durch unsere Timeline vorbei an neuen Smartphones, die mein Samsung Galaxy S I9000 zum Schmollen bringen, Fenster mit ungewöhnlich weiten Ausblicken und raufenden Internet-Riesen in Tablet-Duellen und Patent-Schlachten. Auf die Mayas aus der Mediamarkt-Werbung warten nun hohe Ratenzahlungen, denn der groß angelegte Weltuntergang fiel nicht so spektakulär aus wie Felix Baumgartners Sprung aus über 39.000 Meter Höhe.

Viele Neuankömmlinge wie finderly mit ihrem mobilen Flohmarkt Shpock, archify, autoshare.at und Spotify haben unser Shopping-, Such- und Alltagserlebnis digital bereichert. Leider habe ich bei so viel Ablenkung den guten alten Blog vernachlässigt. Mein erster guter Vorsatz lautet deshalb: „Ich nehme mir 2013 mehr Zeit fürs Bloggen.“

Es ist ein schönes Gefühl, dass ich dieses Jahr vermutlich noch mehr Menschen mit meinen Neujahrswünschen über Twitter und Facebook erreichen werde als zuvor und mich ebenfalls noch mehr Neujahrswünsche erreichen werden. Dennoch freue ich mich am meisten auf die ersten Sekunden nach 00:00 Uhr, wenn ich meine Freunde zum ersten Mal im neuen Jahr umarmen werde und dann meine Eltern zum sentimentalen Neujahrswunsch auf Bosnisch anrufe.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viele neue digitale Entdeckungen, die das Leben leichter machen, aber vor allem wünsche ich euch schöne Momente mit euren Lieben!

Happy Social New Year 2013!

Written by ilosweb2null

31. Dezember 2012 at 17:57

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Inspiration im Web: Such sie nicht, sie findet dich!

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Nach einer halbjährigen Blogpause melde ich mich zurück mit neuer Inspiration. Wie es mit den Musen so ist, finden wir sie selten dort, wo wir sie suchen. Wenn wir auf Google nach unserer „Muse“ suchen, finden wir zunächst die gleichnamige britische Rockband. Auf Wikipedia begegnen wir Klio, Thalia und Erato aus der griechischen Mythologie. Wo verstecken sich aber die Online-Musen, die uns Bloggern, Microbloggern, Webdesignern, Grafikern und Online-Redakteuren dabei helfen, etwas Geniales zu finden, wonach wir im Web gar nicht erst gesucht haben?

Hier sind meine Lieblings-Fundgruben für interessante Webseiten, Ideen und Inspirationen:

1. StumbleUpon (www.stumbleupon.com)

Der „Stumble!“-Button ist einer meiner längsten Web-Begleiter und verdient hier deshalb einen besonderen Platz. Wie der Name verrät, lässt uns der Button über Webseiten stolpern, die wir sonst vielleicht nie entdeckt hätten. Die Ergebnisse leiten sich von unseren definierten Interessensgebieten und dem bisherigen Stumble-Verhalten (Like/Dislike) ab. Ein wichtiger Treiber ist der längere Lebenszyklus der Webseiten im Vergleich zu den geteilten Links auf Twitter oder Facebook, wie folgende Infografik zeigt. So stolpert der User hier über einiges, was auf Facebook und Twitter bereits untergegangen ist.

Und wenn die Stumble-Session mal nicht so ergiebig war, inspirieren vielleicht Interessensgruppen, die Favoriten anderer Stumbler oder Channels. Ich empfehle beim Fall in ein „Stumble-Loch“ aber eine kurze Auszeit, ebenso auch bei einer zu lange anhaltenden „Stumble-Glückssträhne“, denn der Button hat Suchtpotential. Weit verbreitetes Symptom: „Noch 3 Klicks und dann ist Schluss… Ok, nur noch einmal und dann wirklich…“

2. Fubiz (www.fubiz.net)

Eine gewisse Dosis Inspiration schwebt wohl in der Pariser Luft. Und wer 8,30 € für eine Dose davon zu teuer findet, holt sich die Inspiration besser kostenlos auf dem Pariser Designportal Fubiz – ideal für den Inspirations-Snack zwischendurch. Und als Ergänzung für eine ausgewogene Inspirationseinnahme:  Abduzeedo, From up North und Art-Spire.

3. SmashingMagazine (www.smashingmagazine.com)

Das SmashingMagazine informiert und inspiriert zu Themen wie (Web) Design und Usability. Ein nettes Feature ist der monatliche Wallpaper Calendar, der uns zum regelmäßigen Tapetenwechsel auf unserem Bildschirm animiert und unsere Desktops und Köpfe vom eingeschränkten Horizont der Windows-Wiese und der Palmen-Strände auf den Seychellen befreit. Etwas weniger bekannte und dennoch empfehlenswerte Alternativen sind Design Shack und SpyreStudios.

4. Brain Pickings (www.brainpickings.org)

„Brain Pickings is a human-powered discovery engine for interestingness, culling and curating cross-disciplinary curiosity-quenchers, and separating the signal from the noise to bring you things you didn’t know you were interested in until you are.“ (Brain Pickings Webseite)

Wenn die Redakteure von Brain Pickings in unseren Gehirnen herumstochern, bringen sie uns dazu, uns über Dinge Gedanken zu machen, denen wir bislang nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt haben, Selbstverständliches zu hinterfragen und Undenkbares zu durchdenken. Immer wieder begegnen wir dabei großen Persönlichkeiten wie F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway oder Salvador Dalí und holen uns aus der Vergangenheit Inspirationen für die gestalterische Gegenwart. Ein bisschen wie im Film „Midnight in Paris„, nur eben im Internet.

5. Twitter-Listen

Twitter-Listen sind ein nützliches Filter-Feature, wenn die Timeline von Social Media bis Sportergebnissen reicht. Ich sammle zum Beispiel Twitter-Profile aus dem kreativen Umfeld in meiner „Creative„-Liste. Hier sind die „Creatives“ unter sich und gehen auch bei geringerer Postingfrequenz nicht so schnell unter wie in der Standard-Timeline.

6. Pinterest (www.pinterest.com)

Ähnlich wie Instagramm punktet Pinterest mit Vintage-Ästhetik und inspiriert mit der Anmutung eines altmodischen Polaroid-Bildes. Follow-Tipps: Designshack empfiehlt 200+ Pinterest Boards für Designer aller Art.

7. The 99 Percent (www.the99percent.com)

Genius is 1% inspiration and 99% perspiration” (Thomas Edison / The99Percent.com)

Die Idee ist schon geboren, wie geht es weiter? „The 99 Percent“ geht davon aus, dass mit der Inspiration erst 1% der Arbeit getan ist. Entscheidend ist, wie eine Idee verwirklicht wird, und auf diesem Weg können wir uns hier nützliche Tipps holen.

8. Dribbble (www.dribbble.com)

Dribbble ist ein virtueller Schaukasten für Web-Designer und Grafiker, die zeigen wollen, was sie können und gleichzeitig für jene, die nach neuer Inspiration suchen. Die eigenen Skills in Mappen verstecken und erst beim Vorstellungsgespräch auspacken ist eben „sowas von 1.0“ – vom „Share, Show & Tell“ haben dagegen alle was.

9. The Idea Swap (www.theideaswap.com)

Das Konzept von The Idea Swap: Schreibe eine Idee, die dir gerade einfällt auf das Notizblatt und tausche sie gegen die Ideen von anderen. Vielleicht bringt dich jemand vom anderen Ende der Welt auf neue Gedanken. Und wenn keine passende Idee für die eigenen Projekte dabei ist, sorgt das Glückskeks-Schema zumindest für Spaß und Auflockerung. Übrigens, ein Stück Kuchen wäre jetzt genau das Richtige… 😉

10. Stereomood (http://www.stereomood.com)

Das Auge hatte für heute schon genug, jetzt ist das Ohr dran! Das Konzept von Stereomood: Musik hören, die zur Laune, zur Situation oder als Begleitung zur jeweiligen Aktivität passt. Energisch oder melancholisch? Beim Schreiben, in der U-Bahn oder soeben erst aufgewacht? Finde deine Stereomood.

Wo sich die Inspiration sonst noch versteckt? Laut einem Artikel auf SpyreStudios.com überall, man muss der Umwelt nur mehr Aufmerksamkeit schenken. Ansonsten zeigt euch dieses Video 29 Wege, um kreativ zu bleiben.

Written by ilosweb2null

9. Juli 2012 at 23:10

So fern und doch so nah – Reiseblogs im Fokus

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Istanbul, by Kıvanç Niş/Flickr

„Travel is fatal to prejudice, bigotry and narrow-mindedness“ – Mark Twain

Was Mark Twain wohl über Reiseblogs gesagt hätte? Wie wertvoll kann so eine Hypertextreise für uns Leser werden?

Mit ihren lebendigen Einträgen aus der Ferne, ausgeschmückt mit farbenfrohen Fotos, lassen uns Reiseblogger an ihren Erlebnissen teilhaben, vermitteln jedoch nur soviel, wie Text, Bild und Vorstellungskraft des Lesers erfassen können. Der Anblick einer bunten Gewürzmischung auf dem Basar ist schön, das Empfinden vor Ort mit allen 5 Sinnen aber unbeschreiblich. Doch auch wenn Reiseblogs das eigene Erleben fremder Länder und Kulturen nicht ersetzen können, inspirieren sie uns vielleicht zu neuen Reisen oder zeigen uns die Orte aus anderen Blickwinkeln.

Online-Reiseführer mit Persönlichkeit
Professionelle Reiseführer mit Bloggern hinsichtlich ihrer Qualität zu vergleichen, macht für mich wenig Sinn, weil sie unterschiedliche Bedürfnisse der Leser befriedigen. Der Reiseführer hilft bei der Orientierung, beantwortet grundsätzliche Fragen und bringt einen nützlichen Überblick über interessante Sehenswürdigkeiten mit den wichtigsten Infos. Der Blogger fokussiert sich zumeist auf wenige Orte, die er persönlich interessant findet und haucht ihnen mit Anekdoten etwas Leben ein. Was darin steht, hängt von der Persönlichkeit und den Interessen des Bloggers ab. Ist er Romantiker oder Draufgänger? Lernt er gerne Sprachen? Interessiert er sich für Politik? Welche Musik hört er gerne?

Bereits bekannt und doch neu
Und gerade weil Reiseblogs die individuelle Persönlichkeit des Autoren spiegeln, ergänzen sie in manchen Fällen eigene Erlebnisse, weil sie die Reiseziele aus einer anderen Perspektive zeigen. Ich lese sehr gerne Blogeinträge zu Orten, an denen ich schon einmal gewesen bin. Dazu gehören Reiseberichte aus meiner Heimatstadt Sarajevo, die auch ich mehr als Besucherin und weniger als Bewohnerin kenne. Und dennoch nehme ich die Stadt anders wahr als Menschen, die sie zum ersten Mal besuchen und einen anderen kulturellen Hintergrund haben als ich. Mit ihren Erzählungen erweitern sie dann auch meinen Horizont. Ein gelungenes Beispiel ist der Blogeintrag von Dieter Zirnig  zu seinem Neujahrsbesuch in Sarajevo und Mostar. Wer sonst nur die Webseite der bosnischen Tourismusvereinigung kennt, wird die Städte aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen, in Text sowie in Bild. So nett die Darstellung Bosnien-Herzegowinas als herzförmiges Land auf der Tourismuswebseite auch ist – den wahren Charme des Landes und seiner Leute fängt ein Reiseblogger zumeist besser ein.

Mut zum Andersreisen
Spannend sind Reiseberichte vor allem dann, wenn sie Erlebnisse schildern, an die man sich selbst noch nicht herangewagt hat. „Na die trauen sich was.“ Auf Skepsis folgen Neugier und Bewunderung – und wer mutige Abenteurer oder Auswanderer nicht nur in TV-Dokusoaps verfolgen will, für den sind Reiseblogs eine gute Alternative. Dabei muss man gar nicht so weit reisen, um Skepsis zu begegnen. Die meisten Couchsurfer werden diese Situation kennen:

My friends look at me a mix of disbelief, skepticism and disgust on their faces. „Seriously? You’d let strangers sleep in your home, use your bathroom and leave all their germs around, and you’ll get NOTHING in return? Why would you do that?“ – Elena, Bloggerin

In einem Gastbeitrag im Blog „A Travel Around The World“ erklärt die Mazedonierin Elena ihre Begeisterung für Couchsurfing und schildert dessen Vorzüge, die Skeptiker vielleicht nicht kennen. Sie erzählt beispielsweise, dass sie sich durch die Augen ihrer Gäste in Plätze ihrer Heimatstadt verliebt hat, die sie zuvor kaum kannte. Sie hat die Dinge in einem anderen Licht gesehen und konnte herausfinden, was ihr am meisten an der Stadt gefällt. Wer mehr Eindrücke aus Elenas Leben als Couchsurferin gewinnen will, liest am besten den eigenen Blog des Couchsurfing-Paares Elena & Ivica: CouchLog.

Blogs für Reiseportale
Reiseblogs sind auch aus Unternehmenssicht eine gute begleitende Lösung. Reiseportale, die den Nutzern ihre eigenen Angebote oder Inhalte näher bringen wollen, können ihre Webseite mit einem Blog kombinieren, der die Reiseziele näher under die Lupe nimmt. Zumeist weniger bekannt, aber für bestimmte Zielgruppen besonders lesenswert, sind Blogs von Nischenportalen. Ein Beispiel dafür ist der Blog zum Startup Halaltrip, das sich als Reiseführer für Muslime spezialisiert hat und dementsprechend seinen Fokus auf andere Gesichtspunkte der Reiseplanung legt. Im Zentrum steht dabei das barrierefreie Reisen für Muslime unter Berücksichtigung besonderer Aspekte wie Halal-Speisen oder separater Schwimmbäder für Frauen.
Der Blog von Joobili (Timely Travel – „You Say When – We Say Where“) könnte für Veranstaltungsreisende und Festivalfreunde interessant werden, wenn die Postingfrequenz zunimmt. Bislang gibt es leider noch zu wenig Inhalt.

Da die Interessen und Reisemotive sehr individuell sind, gibt es jetzt keine Top-10-Liste meiner Lieblingsblogs, zumal sich auch meine eigenen Präferenzen laufend ändern. Ranking-Junkies empfehle ich die Travel Blog Rankings, die aus den durchschnittlichen Rankings von Alexa und Compete.com berechnet werden.

Und wohin geht eure nächste Reise? – Ich habe mir für meinen nächsten Urlaub Istanbul vorgenommen. Wer dazu ein paar gute Blogs kennt oder selbst schon einmal in Istanbul war – ich freue mich über Tipps! In diesem Sinne – Bon Blog Voyage! 😉

Written by ilosweb2null

25. Mai 2010 at 13:07

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Geeks in Pink: Gossip Girls im Netz

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GeekGirl by S.K. (2. Klasse)

In der Serie „Gossip Girl“ (2007) berichtet eine anonyme Bloggerin regelmäßig über das aufregende Leben der New Yorker High Society Teens. Erfolgreiche „Gossip Girls“ aus der realen Welt sind zum Großteil schon länger im Geschäft als die fiktive Serienerzählerin und erreichen ein großes Publikum. Wenn es um die Enthüllung des Privatlebens von Stars geht (sind übrigens auch Menschen mit Recht auf Privatleben), muss ich selbst zwar oft die Augen rollen, lese aber gerne interessante Blogs aus der Kategorie Mode & Lifestyle.

Girly Geek Girls – ein Widerspruch?
Mitte Februar präsentierte Mattel auf der New Yorker Spielzeugmesse Barbies neuen Job: Sie arbeitet jetzt in der IT-Branche. Die „Geekgirl-Barbie“ trägt ein T-Shirt mit Binärcode-Design, den Arbeitsweg bestreitet sie mit flachen Schuhen. Mit ihrem Notebook in Pink und den gleichen Farbakzenten an ihrem Outfit erinnert sie ein wenig an die Hauptfigur in „Natürlich Blond“, die sich in eine Welt verirrt hat, in der sie auf den ersten Blick nicht hineinzupassen scheint. Und doch zeigte das Happy End im Film auf eine witzige Art, dass es auf die Farbwahl des Outfits und der Arbeitsmittel nicht ankommt, sondern auf die Intelligenz und Persönlichkeit der Protagonistin.

Ja, wir alle lassen uns manchmal von Klischees leiten. Doch die hybriden Lebensstile von heute vereinen scheinbar Widersprüchliches und lassen wenig Platz für Schubladen. So auch die Schublade der modebewussten, aber technikfeindlichen Cosmo-Abonnentin. Vielleicht liest Frau Cosmo nämlich gerade das Wired Magazine oder TechCrunch. Vielleicht nutzt sie gerade ihr Internet Know-How, um die Welt im Web über Mode, Lifestyle und Celebrity Gossip auf dem Laufenden zu halten. Sie wird als Bloggerin wahrscheinlich wenig zu unserer politischen Meinungsbildung beitragen – dieses Informationsbedürfniss erfüllen andere Quellen – aber vielleicht verleiht sie mit ihren unterhaltsamen Einträgen unserem grauen Alltag ein bisschen Farbe. Oder sie trägt zum Hausfrieden bei, indem sie dem Kampf um die Fernbedienung an Fußballabenden ein Ende setzt …

Kicker.de + Gossip Girl = KICKETTE: Ich selbst finde ja 90 Minuten Fußball viel spannender als Cristiano Ronaldos Liebesleben, aber auch die Fußballkunst liegt im Auge des Betrachters. Kickette richtet sich an Fußballverliebte und vor allem an Fußballerverliebte im Netz und bloggt regelmäßig über das Geschehen abseits des Fußballstadions. WAGs (Wives & Girlfriends) stehen hier ebenso im Mittelpunkt wie ihre Männer. Der Ball, um den sich sonst immer alles dreht, ist Nebensache. Willst du auch wissen, welche Spielerfrau gerade die Nase voll hat und welcher Spieler deshalb nicht auf dem Transfermarkt, sondern auf dem Heiratsmarkt wieder verfügbar ist? – Dann schau bei Kickette vorbei: http://www.kickette.com/

Fashion Blogs: Sie berichten direkt vom Runway der Pariser Fashionweek, bloggen über interessante Mode-Erscheinungen auf der Straße oder haben sich auf bestimmte Nischen spezialisiert (vgl. unten „Hijab Style“). Die Liste der Mode-Blogger ist mittlerweile sehr lang, aber die starke Vernetzung der Blogs über Hyperlinks und Blogrolls macht die Suche auch für neue Leser einfach. Meine persönlichen Favoriten und gerne besuchten Adressen:

Hijab Style: Kopftuch-Stylingideen statt Kopftuchpolitik: Es ist schon etwas seltsam, dass das Kopftuch als Thema viel häufiger in Tageszeitungen in der Rubrik „Politik Inland & Ausland“ zu finden ist als in Modemagazinen. Jana Kossaibati, eine Medizinstudentin aus Großbrittanien, hat mit ihrem Blog „Hijab Style“ das Kopftuch auf die Medienagenda von Vogue.com gebracht. Politik steht in diesem Blog nicht zur Debatte, stattdessen diskutieren hier modebewusste Muslimas über die Hijab-Trends im Frühling und die passenden Outfits dazu.

Geek News für Geek Girls: Hast du dich auch schon einmal in ein schönes Handy verliebt, das auf den zweiten Blick nicht mehr so interessant war, weil es außer einem netten Design nicht mehr bieten konnte? Und bist du vielleicht auch im Besitz eines gut funktionierenden Gadgets, von dem du dir wünscht, es wäre etwas  kompakter und ansehnlicher? GeekSugar verknüpft News über neue Technik-Trends und Gadgets mit Aspekten der Ästhetik.

Written by ilosweb2null

8. März 2010 at 22:40

„Laafi“ für alle!

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„Laafi“ ist Moré (die Sprache der Mossi) und bedeutet „Gesundheit“. Die gleichnamige Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, einem Volk zu helfen, für das Gesundheit zum knappen Gut geworden ist und finanziert seit 1994 Gesundheitsprojekte in Burkina Faso.

Auch du kannst dazu beitragen – so einfach wie noch nie: Kauf dir doch mal wieder ein Buch bei Amazon – wie wärs mit „The Long Tail“ von Chris Anderson?  (Tolles Buch, kann ich nur empfehlen!) Oder „Freakonomics“ von Levitt & Dubner? Mach es diesmal nur etwas anders als sonst:

1.  Schritt:   http://www.laafi.at/amazon/
2.  Schritt:  Klick auf den Amazon-Button
3.  Schritt:  Der Einkauf kann beginnen!

Dein Buch bekommst du für den gleichen Preis wie sonst auch, nur dass diesmal ein Teil des Erlöses als Provision an Laafi geht.

Eine tolle Aktion ist auch der jährliche Laafi-Fotokalender, der zu Weihnachten nicht nur Familie, Freunde und Kollegen erfreut, sondern auch als wichtigste Einnahmequelle von Laafi wichtige Hilfsprojekte finanziert … Bis Weihnachten dauert es noch eine Weile, aber dafür ist jetzt Ramadan für ca. 50% der Bewohner von Burkina Faso. Denk daran, zum Beispiel beim nächsten Buch-Kauf! 😉

Written by ilosweb2null

27. August 2009 at 06:39

Veröffentlicht in Mensch, Webtipps

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